Glasbilder/Skulpturen

Reinhard G.

„Bücher und Skulpturen, keine selbstverständliche, aber eine schöne Kombination“ schreibt auf seine Internetseite gähler.info Bildhauer Reinhard G. In seiner neuen einmaligen Ausstellung in der Galerie Affeere zeigt der Künstler seine neusten Werke, die auf direktem Weg aus seiner Heimastwerkstatt Hoyerswerda nach Zittau gebracht werden. Seit seiner Kindheit liest er gern Bücher. Er hat dieses Hobby zum Beruf machte. Im Jahre 1990 eröffnete er seine Buchhandlung, nach dem er als studierter Mathematiker die Industrie verlassen hatte. Ganze 15 Jahre blieb er seinen Büchern in seiner Buchhandlung treu. Danach entschied er sich für handwerkliche Kunst, die er seit der Kindheit als kindliche Basteleien praktizierte. Beide Eigenschaften lesen und basteln verbindet er heute zu dekorativen Skulpturen aus Holz oder Stein begleitend mit der Poesie seines Freundes. Lassen Sie sich auf eine wunderbare Verbindung von Skulpturen und Versen ein und Sie werden überrascht sein, welche Harmonie entwickelt wurde.

Ausstellungsdauer vom 3.3. bis 26.4.2017

Näher Informationen zu den Werken gibt es auf der Seite: http://www.akt-in-holz.de

ALLE SKULPTUREN SIND VERKÄUFLICH. PREIS AUF ANFRAGE. ulk@affeere.de

Šarina

Šarina entwickelte eine Liebe zu Glas, hervorgerufen durch die in der Stadt Zittau noch häufig zu sehenden schönen Glasfenster. Im Selbststudium, mit Mut und Ausdauer kreierte sie anfangs einige Glasbilder, die in Zimmertüren eingearbeitet worden sind. Hier spielte das Tageslicht eine große Rolle. Ihre heutigen Glasbilder sind eher in dunkleren und vom Sonnenlicht unerreichten Ecken zu sehen. Hier sorgt künstliche Beleuchtung hinter wunderschönen bunten Gläsern für ausgesprochene Blickfänge.

Ihre Kunstwerke hat sie der Öffentlichkeit erstmalig im Jahr 2015 in der Ausstellung „Denk-mal Kunst“ im Rahmen des Zittauer Kunstfestivals präsentiert. Ihre für die Zukunft angedachten Kunstwerke stehen im Zwiespalt zwischen Öl und Glas.

Šarina ist ein Künst­ler­name.

Šarina ist gebo­ren, aufge­wachsen und bis zum tech­nischen Studium ausge­bildet in einer klei­nen Auto­mobil­stadt in Tsche­chien. Nach der Heirat zog sie in die DDR und neben Fami­lien­grün­dung, erneu­tem Studium und Arbeits­suche, fand sie hier viele neue und bis heute beste­hende Freund­schaften.

Die Wieder­ver­eini­gung erlau­bte ihr die Erfor­schung neuer per­sön­licher In­teres­sens­ge­biete, auch in der Male­rei. Es war die Zeit ge­kom­men, sich zu ver­wirk­lichen. Nach 20 Jahren folgte sie ihrem Drang zu malen und war dabei beson­ders von der Ölmalerei fas­zi­niert. Sie besuch­te aus­ge­wähl­te Kurse, bei­spiels­weise bei einem bekann­ten Kopis­ten in Berlin, bei Malern der Ber­liner Szene sowie einen Kurs zur Far­ben­geschichte und -herstel­lung.