Ölgemälde

Frank H.

Frank H. ist im August 1960 in Görlitz geboren und lebt als freischaffender Künstler und Möbelbauer in der Oberlausitz.

"In Frank H. Atelier liegen große Wurzeln, Hölzer, Alltagsgegenstände aller Art herum. Im Einzelnen kann man diese nicht immer gleich zuordnen und würde wahrscheinlich zun dem Schluss kommen, sie auszusortieren und wegzuschmeißen.Der Künstler Frank H. hingegen hat einen genauen Blick, um daraus Kunst zum Leben und Wohnen zun schaffen, die einmalig ist."(Zittat aus dem Katalog"Möbel wie Skulptur)

Frank Otto Sp.

Ausschnitte aus seinem Katalog zur Ausstellung BEWEGUNG.

"In Zittau geboren - die Heimat verlassen - in Berlin sesshaft geworden - und seit Jahren nun auch auf Rügen, lassen mich in 3 Heimaten leben. Nie habe ich eine der drei Heimaten losgelassen."

"Was macht meine Kunst aus? Was treibt mich? Oft werde ich gefragt - wer bist du eingentlich. Natürlich hat mich die Verschiedenartigkeit meines Tuns nachdenklich gemacht.

Es war und ist ein Leben zwischen Filmkunst und bildender Kunst. 40 Jahre arbeite ich für das Medium Film und Fernsehen. 25 Jahre mache ich Filme. Neugier ist mein wichtigtes Handwerkzeug."

Elena Sch.

Alexandra Sophie L.

Sie ist in Bautzen geboren. Sie hat Ausbildung zum Schrift- und Grafikmalerin in Wandlitz absolviert.Sie ist Teilnehmerin im Malzirkel der Malerin Ino Jänichen-Kucharska aus Carlsberg und lebt in Taubenheim/Spree.

Sylvia G.

Sie ist Teilnehmerin im Malzirkel der Malerin Ino Jänichen-Kucharska aus Carlsberg.

Getraude K. geb. L.

Meine gewonnene Freizeit nutzte ich seitdem in Malkursen der Volkshochschule und im Malzirkel der Malerin Ino Jänichen-Kucharska aus Carlsberg.“1944 ist sie in Zittau geboren. 1960-1963 hat sie Abschluss als Grundschullehrerin. 1997 beendete sie die berufliche Bahn. Sie nahm am verschiedenen Ausstellungen in Bautzen, Neschwitz, Liberec und Crostau teil.

Ino J.-K.

Die Gärtnerin, die Musikerin, die Malerin, die Dichterin, die Keramikerin, die Lehrerin, die Architektin, die Tochter sind die Betrachtungen Marina Michel und Jos Tomlow aus dem Janus-Zyklus, wissenschaftlichem Heft der Hochschule Zittau/Görlitz (2002). 1941 ist sie in Bautzen geboren. 1966 hat sie Abschluss als Dipl.-Ing.arch., 1961-1968 Mitglied im Sinfonieorchester der TU Dresden, 1970-1971 Malerei-Studium im Warschau, 1975 Keramik-Praktikum in Finnland absolviert. 1996 entschied sie sich für Rücksiedlung aus Polen nach Deutschland…. Seit 1966 nahm sie an über 100 Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa teil.

In der laufenden Ausstellung präsentiert sie einen Bruchteil ihrer Kunstwerke.

Gabriele W.

Frau W. ist eine sehr lebendige Persönlichkeit mit vielen wechselnden Ideen. Ihr Temperament treibt sie zum Arbeiten an sich, an anderen, an der Kunst, an der Musik an. Sie kennt keinen Stillstand, sie möchte bewegen und bewegt werden. Ihre Sprache ich schnell, als wäre schon morgen. Nebenbei zeigt sie sehr große Hilfsbereitschaft. Wo sie kann, dort hilft sie.

Gabriele Watterott ist in Oberschlesien geboren und in der Oberlausitz sesshaft geworden. Sie war als Diplom-Ingenieurökonom bis 2006 in der Wirtschaft tätig. Das amerikanische Unternehmen, in dem sie zuletzt 10 Jahre als Abteilungsleiterin tätig war, wurde in ein asiatisches Land verlagert.

Wie so eine praktische Auseinandersetzung mit den verschiedenen Kunstarten aussehen kann, hat sich die Künstlerin, als ausgebildete Kunst- und Kreativitätstherapeutin und Akkordeonspielerin für uns ausgedacht.

Sie können verschiedene liebevolle Kunstwerke wie Bilder, Kalender oder Postkarten hier in dieser Galerie käuflich erwerben.

Ramona B.

Frau B. eine gebürtige Zittauerin, 33 Jahre jung und Mitarbeiterin an der Hochschule Zittau/Görlitz, begann sich erst Ende 2014 intensiv der Malerei zu widmen. Als Frau B. mit der Malerei begann, wohnte sie noch in Weißenberg und pendelte als alleinerziehende Mutter und Vollzeit tätig täglich von Weißenberg nach Zittau. Erst des Nachts fand Frau B. die Ruhe und die Zeit Ideen zu entwickeln und sie auf die Leinwand zu bannen.

In der ersten Zeit, in den Jahren 2014 und 2015, entstanden somit Gemälde mit einer Vielzahl der verschiedensten Motiven, welche von Stillleben, über Portraits, Blumen, Tiere, Landschaften und Fantasiemotiven bis zu sehr detaillierten Bildnissen von Makroaufnahmen reichten. Neben der Liebe zum Kleinsten und dem Bestreben mit hoher Genauigkeit, möglichst viele oder alle Fassetten einer Vorlage zu erfassen und in einem Öl- oder Acrylbild umzusetzen, ähnlich der hyperrealistischen Malerei, inspirieren Frau Böhme auch Werke von Künstlern der Romantik, des Surrealismus und Symbolismus.

Anička Mikešová

WORK EXPERIENCE:

2013- present Free lance artist and jewellery maker

2007- 2013 Uploading more than 15.000 digital images for internet shop www.beadsperlen.com

Sales and marketing in the shop at Novy Bor running workshops for bead makers dealing with customers and responsibility with finance digital photography and Adobe Photoshop

2005-2006 Graphic Designer with the advertising company MEA, Novy Bor designing and producing complete advertisements ability to cope with a short time scales and creativityComputer graphics and Corel Draw

2003-2005 Artist in residence, Kamenicky Šenov, Glass Atelier MINART designing and painting on glassexperience with other glass artists and techniques exhibitions making historical glass reproduction

familiar with both the artistic and the commercial worlds glass artist

2002-2003 Au-pair USA work and travel courage to live and work in a different country ability to adjust a new environment flexibility and care communication in English driving license B

Lucie Svobodová

Werdegang

  • 1977-1981 Mittlere Schule SUPŠ, Malerei bei Prof. Těšínský
  • 1982-1988 VŠUP, Atelier Film und TV Grafik, Prof. Jágr
  • 1990 Studienaufenthalt - 3D Animation, Unix a Wavefront (Vancouver, Kanada)
  • 1993 Studienaufenthalt - 3D Animation, Alias/Wavefront (Essen, BRD)
  • 1994 Wavefront Technologies Training Course, Dynamation and Kinemation (Gent, Belgien)
  • 1993-95 Computeranimation, Drehbuch, Analyse der Werke - FAMU, Prag
  • 1998-01 Leiterin des Ateliers „Multimédia”, Fa VU, Brno
  • seit 2001 Leiterin des Zentrum der digitalen Medien, VŠUP, Prag
  • seit 2003 Gründungsmitglied des Institut der Intermedien, Prag
  • seit 2004 Garant des Fachbereiches Intermediale Arbeiten und Technologie, Prag
  • mehr über Lucie Svobodová

Auswahl der Ausstellungen

  • 1995 Video de creation Tcheque (Nimes, Frankreich)
  • 1995 Imagina - Festival International du Film de femmes (Meridiens, Frankreich)
  • 1996 Siggraph (USA)
  • 1998 Apollonia, Laterne Magique (Strasbourg, Frankreich)
  • 2001 Int. Festival der multimedialen Kunst (Dom, Moskau)
  • 2006 Display und Matrize, Kulturzentrum in Haifa (Israel)
  • 2016 Damals und Heute - Galerie Affeere (Zittau)

Alle in der Galerie Affeere ausgestellten Bilder können erworben werden. Ein Bild ist 42 x 42 cm groß, der Rahmen ist aus Erle.

TV Sendung im tschechischen Fernsehen (ab Minute 26:00)

Marie P. und Ivana D.

Die Malerinnen Ivana D. und Marie P. studierten Kunst in Kamenický Šenov (CZ). Seit ihrer jüngsten Kindheit malen sie beide gern.
Ihre Idee - bemalte Steine zu kreieren - entstand vor nicht all zu langer Zeit. Bereichert wurden sie durch die Erkenntnis, dass die Steine ihnen persönlich aber auch anderen interessierten Neubesitzern Energie spenden. Die Bemalung jedes Steines intensiviert die ausgestrahlte positive Energie.
Die Verbindung der Farbe des einzelnen Steines verschmelzt mit jeweiligen ausgesuchten farbig abgestimmten Bild, welches auf den Stein übertragen wird. Die Farbe der Steine spielt so eine wichtige Rolle bei der Wahl des Bildes.

Ihr Anliegen: die Natürlichkeit des Steines unterstützen und seine positive Ausstrahlung intensivieren.

In der Kunstgalerie Affeere in Zittau auf dem Markt zwischen Volksbank und Taxi-Stand sind viele andere bemalte Steine ausgestellt. Es lohnt sich reinzuschauen.

Ein Insidertipp für Geschenksuchende.

Šarina

Nach der Phase der Naiven Malerei, entwickelte Šarina ihren eigenen Stil und zieht heute gesellschaftliche Themen bei der Auswahl ihrer Motive vor. Die Vergänglichkeit zeigte sie in ihrer Bilderreihe „Ära“. Sie beschäftigte sich nicht nur mit der Veränderung körperlicher Art, sondern auch der Lebensweise. Die Reihe könnte auch heißen „Sex ohne Sex“.

Ihre Kunstwerke hat sie der Öffentlichkeit erstmalig im vorigen Jahr in der Ausstellung „Denk-mal Kunst“ im Rahmen des Zittauer Kunstfestivals präsentiert. Ihre für die Zukunft angedachten Kunstwerke stehen im Zwiespalt zwischen Öl und Glas.

Šarina ist Künst­ler­name.

Šarina ist gebo­ren, aufge­wachsen und bis zum tech­nischen Studium ausge­bildet in einer klei­nen Auto­mobil­stadt in Tsche­chien. Nach der Heirat zog sie in die DDR und neben Fami­lien­grün­dung, erneu­tem Studium und Arbeits­suche, fand sie hier viele neue und bis heute beste­hende Freund­schaften.

Die Wieder­ver­eini­gung erlau­bte ihr die Erfor­schung neuer per­sön­licher In­teres­sens­ge­biete, auch in der Male­rei. Es war die Zeit ge­kom­men, sich zu ver­wirk­lichen. Nach 20 Jahren folgte sie ihrem Drang zu malen und war dabei beson­ders von der Ölmalerei fas­zi­niert. Sie besuch­te aus­ge­wähl­te Kurse, bei­spiels­weise bei einem bekann­ten Kopis­ten in Berlin, bei Malern der Ber­liner Szene sowie einen Kurs zur Far­ben­geschichte und -herstel­lung.